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Axel Köhler

LA CENERENTOLA

Dramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini
Inszenierung Axel Köhler. Musikalische Leitung Vito Cristofaro
Premiere am 05. Mai 2018 am  >> Oldenburgischen Staatstheater. Wiederaufnahme am 07. September 2018

Axel Köhler hat das Märchen um das vermeintlich hässliche Entlein, dessen innere Werte gegenüber den aufgeplusterten Stiefschwestern vom hohen Herrn erkannt werden, mit Schwung und Witz inszeniert. Er erreicht Tiefe, weil er karikierende Elemente neben ironische Distanz setzt, durchaus das Absurde streift und die versteckte Bitternis spüren lässt.
Ein dezenter Humor greift bis in die Musik hinein, wenn etwa das Fortepiano ein Rezitativ mit einem der Pomp-and-Circumstance-Märsche einleitet. Es ist die faszinierende Kunst dieser Inszenierung, dass sie auch mal auf Klamauk zusteuert – ihn aber immer mit feiner Eleganz umgeht.
 >> Nordwest-Zeitung

Und dieses „Märchen für Erwachsene” inszeniert Axel Köhler, der renommierte Countertenor und erfahrene Regisseur, durchweg vergnüglich. Da wird das gegenseitige Angezicke von Clorinda und Tisbe bis zu handgreiflichem Slapstick auf die Spitze getrieben, da entwickeln sich die Auftritte von Don Magnifico und Dandini mit feiner, nie aufgesetzter Komik. Und die Begegnung zwischen Don Ramiro und der zur Prinzessin gewandelten Angelina trifft mitten ins Herz. Köhler findet stets die richtige Balance zwischen turbulenter Aktion und Momenten der Ruhe in den großen Ensembleszenen …  >> deropernfreund.de

„La Cenerentola" ist eine Mischung aus heiterer und ernster Oper. Axel Köhler inszeniert sie trotz der komischen Momente mit all ihrer Härte als Märchen für Erwachsene.  >> Radio Bremen

Axel Köhler gelang das Kunststück, das Publikum in den Glauben zu versetzen, dass es … einem unterhaltsamen, präzise einstudierten und wunderbaren Märchen beiwohnte, bevor sich dann im Anschluss das tragische Ende entwickelte. Dabei reduzierte Köhler die absurden und grotesken Momente der großen Ensembleszenen auf ein Minimum und betonte damit eher den Realitätsgehalt der Handlung.  >> Weser-Kurier

Drei äußerst anregende, rasante Stunden fahren Orchester, Ensemble und Regie auf. Axel Köhler hat ein modernes Märchen auf die Bühne des Staatstheaters gezaubert, das alles ist, nur nicht lieblich. Die Stiefschwestern sind herrlich zickig und gewöhnlich, die Kulisse zwischen Hinterhof und Palast rau, Angelina trägt Parka und Stiefel. Nur in der Ballszene darf es glitzern. Die Liebe siegt? In Oldenburg nicht. Doch auch ohne Happy End ist es ein runder Abend. Großer Applaus!  >> Bild

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